Willkommen

  • Mortler: Keine zusätzliche Stromtrasse im Wahlkreis Roth/Nürnberger Land

    Im Zuge der Energiewende ist der Bau neuer Stromtrassen notwendig, um beispielsweise Windstrom von Norden nach Süden zu transportieren. In den letzten Jahren wurden verschiedene Trassenverläufe von Energiewirtschaft, Politik und den unmittelbar Betroffenen diskutiert. „Mitunter erhitzt die Debatte über neue Stromleitungen die Gemüter aller Beteiligten. Das schafft Raum für Spekulationen, die besonders die Bürgerinnen und Bürger beunruhigen. Hier sollten wir nicht unnötig Öl ins Feuer gießen, wie zuletzt die SPD im Landkreis“, sagt die CSU-Abgeordnete für Roth/Nürnberger Land, Marlene Mortler.
  • Mortler: SPD spielt sich bei Managergehälter-Debatte auf

    Auf den Gesetzentwurf der SPD zur Deckelung von Managergehältern hat die CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth / Nürnberger Land Marlene Mortler mit Unverständnis reagiert: „Es ist völlig absurd, dass sich die SPD jetzt in Sachen Managervergütung als Wohltäter hervortut. Die SPD hat ihre Hausaufgaben bei diesem Thema über Jahre hinweg nicht gemacht und verdient hier ganz klar die Note sechs“, betonte die Politikerin.
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Gerda Hasselfeldt zu den Forderungen von Martin Schulz und den Korrekturen der Agenda 2010

    Zu den Forderungen von Martin Schulz und den Korrekturen der Agenda 2010 hat sich die Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der AFP wie folgt geäußert: „Mit seiner Forderung, die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I zu verlängern, führt Martin Schulz die SPD wieder in die Vergangenheit. Er setzt damit den gut funktionierenden Arbeitsmarkt und die Zukunft der deutschen Wirtschaft aufs Spiel. Gerade die Verkürzung der Bezugszeit war ein wichtiger Reformschritt, mit dem Fehlanreize vermieden und die Lohnnebenkosten gesenkt werden konnten. Schulz will jetzt das Rad an wichtigen Stellen zurück drehen und damit davon ablenken, dass er einfach keine Ideen hat, die Deutschland voran bringen. Sobald es konkret wird, schwächelt Herr Schulz. Auf der Klausurtagung in Kloster Seeon hat die CSU-Landesgruppe bereits wichtige Forderungen zur Stärkung vor allem der Familien und der Arbeitnehmer gemacht: Familien wollen wir mit einem Baukindergeld und Familiensplitting unterstützen. Außerdem planen wir für die kommende Legislaturperiode eine große Steuerreform mit spürbaren Steuerentlastungen für die Menschen. Die SPD kann ja Vergangenheitsbewältigung betreiben, aber wir machen Politik für die Zukunft Deutschlands.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Gerda Hasselfeldt zur Überprüfung von Handydaten

    Zu den Plänen der Bundesregierung, wonach Handydaten stärker als bisher überprüft werden sollen, um die Identität von Asylbewerbern zu klären, hat sich die Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung wie folgt geäußert: „Wir müssen wissen, wer zu uns kommt. Das ist an erster Stelle eine Frage der Inneren Sicherheit. Wir müssen verhindern, dass Flüchtlinge ihre Identität verschleiern, um nicht abgeschoben zu werden und dann in Deutschland Gesundheits- und Sozialleistungen zu kassieren. Deshalb ist es dringend erforderlich, dass das BAMF auch ohne Einwilligung der Flüchtlinge deren Mobiltelefone auslesen darf, um Rückschlüsse auf deren Identität und Herkunft zu ziehen. Dies sind wir denjenigen schuldig, die solche Sozialleistungen von ihren Steuergeldern zahlen müssen und denjenigen, die zu uns kommen und schutzbedürftig sind.“
  • Marlene Mortler kurz zitiert: Wohin sollen die Absurditäten aus dem Hause Hendricks noch führen?

    Zu der neuen Regelung im Bundesumweltministerium, Gästen des Hauses künftig nur noch vegetarische Kost zu servieren, erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler MdB: „Erst die überzogenen Forderungen an die Landwirtschaft im Klimaschutzplan, dann die Anti-Bauern-Kampagne und jetzt ein Verbot von Fleisch und Fisch für Gäste des Bundesumweltministeriums. Wohin sollen die Absurditäten aus dem Hause Hendricks noch führen? Die Mehrheit der Menschen ist froh, satt zu werden. Derweil wälzt die Ministerin Luxusprobleme und stellt aus ideologischen Gründen eine abwechslungsreiche Ernährung infrage. Das ist anmaßend und weltfremd! Verbote statt Wahlfreiheit: Das ist die Politik der Umweltministerin. Zudem enttäuscht Hendricks die tierhaltenden Landwirte erneut. Und das, obwohl sich die Ministerin gerade wegen ihrer unmöglichen "Bauernregeln" bei den Bäuerinnen und Bauern entschuldigt hat. Anstatt sie sowie die Ernährungsbranche andauernd schlecht zu machen, sollte sich die Ministerin auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Gerda Hasselfeldt zum Thema Sozialbetrug von Asylbewerbern

    Zu der Diskussion um Sozialbetrug von Asylbewerbern hat sich die Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der Funke Mediengruppe wie folgt geäußert: „Wer mit zig verschiedenen Identitäten durchs Land reist, um sich möglichst oft auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern, hat sein Gastrecht bei uns verwirkt. Ein verurteilter Sozialbetrüger kann nicht einfach weiter so am Asylverfahren teilnehmen, als wäre nichts gewesen. Wer so handelt, ist kriminell. Asylverfahren nach Sozialbetrug müssen schneller beendet werden können. Nicht erst bei Strafen von drei Jahren.“
  • Mortler: Keine zusätzliche Stromtrasse im Wahlkreis Roth/Nürnberger Land

    22. Februar 2017
    Im Zuge der Energiewende ist der Bau neuer Stromtrassen notwendig, um beispielsweise Windstrom von Norden nach Süden zu transportieren. In den letzten Jahren wurden verschiedene Trassenverläufe von Energiewirtschaft, Politik und den unmittelbar Betroffenen diskutiert. „Mitunter erhitzt die Debatte über neue Stromleitungen die Gemüter aller Beteiligten. Das schafft Raum für Spekulationen, die besonders die Bürgerinnen und Bürger beunruhigen. Hier sollten wir nicht unnötig Öl ins Feuer gießen, wie zuletzt die SPD im Landkreis“, sagt die CSU-Abgeordnete für Roth/Nürnberger Land, Marlene Mortler.
  • Mortler: SPD spielt sich bei Managergehälter-Debatte auf

    22. Februar 2017
    Auf den Gesetzentwurf der SPD zur Deckelung von Managergehältern hat die CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth / Nürnberger Land Marlene Mortler mit Unverständnis reagiert: „Es ist völlig absurd, dass sich die SPD jetzt in Sachen Managervergütung als Wohltäter hervortut. Die SPD hat ihre Hausaufgaben bei diesem Thema über Jahre hinweg nicht gemacht und verdient hier ganz klar die Note sechs“, betonte die Politikerin.
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Gerda Hasselfeldt zu den Forderungen von Martin Schulz und den Korrekturen der Agenda 2010

    21. Februar 2017
    Zu den Forderungen von Martin Schulz und den Korrekturen der Agenda 2010 hat sich die Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der AFP wie folgt geäußert: „Mit seiner Forderung, die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I zu verlängern, führt Martin Schulz die SPD wieder in die Vergangenheit. Er setzt damit den gut funktionierenden Arbeitsmarkt und die Zukunft der deutschen Wirtschaft aufs Spiel. Gerade die Verkürzung der Bezugszeit war ein wichtiger Reformschritt, mit dem Fehlanreize vermieden und die Lohnnebenkosten gesenkt werden konnten. Schulz will jetzt das Rad an wichtigen Stellen zurück drehen und damit davon ablenken, dass er einfach keine Ideen hat, die Deutschland voran bringen. Sobald es konkret wird, schwächelt Herr Schulz. Auf der Klausurtagung in Kloster Seeon hat die CSU-Landesgruppe bereits wichtige Forderungen zur Stärkung vor allem der Familien und der Arbeitnehmer gemacht: Familien wollen wir mit einem Baukindergeld und Familiensplitting unterstützen. Außerdem planen wir für die kommende Legislaturperiode eine große Steuerreform mit spürbaren Steuerentlastungen für die Menschen. Die SPD kann ja Vergangenheitsbewältigung betreiben, aber wir machen Politik für die Zukunft Deutschlands.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Gerda Hasselfeldt zur Überprüfung von Handydaten

    20. Februar 2017
    Zu den Plänen der Bundesregierung, wonach Handydaten stärker als bisher überprüft werden sollen, um die Identität von Asylbewerbern zu klären, hat sich die Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung wie folgt geäußert: „Wir müssen wissen, wer zu uns kommt. Das ist an erster Stelle eine Frage der Inneren Sicherheit. Wir müssen verhindern, dass Flüchtlinge ihre Identität verschleiern, um nicht abgeschoben zu werden und dann in Deutschland Gesundheits- und Sozialleistungen zu kassieren. Deshalb ist es dringend erforderlich, dass das BAMF auch ohne Einwilligung der Flüchtlinge deren Mobiltelefone auslesen darf, um Rückschlüsse auf deren Identität und Herkunft zu ziehen. Dies sind wir denjenigen schuldig, die solche Sozialleistungen von ihren Steuergeldern zahlen müssen und denjenigen, die zu uns kommen und schutzbedürftig sind.“

Zur Internetseite der Drogenbeauftragten