Neuigkeiten

  • Pressemitteilung: Haus der Hoffnung - Mortler zu Gast im Frauenhaus Schwabach

    - Schwabach – Jede vierte Frau im Alter von 16 bis 85 Jahren erlebt Gewalt durch ihren Lebenspartner. Die Bandbreite der Delikte ist groß und reicht bis zu sehr schwerer körperlicher oder sexueller Gewalt und Morddrohungen. Eine Zufluchtsstätte und Hilfe für betroffene Frauen und ihre Kinder bietet das Anna-Wolf-Frauenhaus in Schwabach. Bei einem Besuch informierte sich die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler gemeinsam mit der Bezirksvorsitzenden der Frauen-Union Mittelfranken Cornelia Griesbeck, Oberbürgermeister Matthias Thürauf und Karl Freller MdL über die Arbeit und das Angebot der Einrichtung.
  • Pressemitteilung: Offenes Ohr für den Tierschutz - Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler zu Besuch im Tierheim Feucht

    - Über 1700 haupt- und ehrenamtliche Tierfreunde engagieren sich unter dem Dach des Tierheims Feucht für den Tierschutz im Nürnberger Land. Von den Örtlichkeiten und der Arbeit des Tierheims informierte sich die heimische Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler mit ihrer Kreistagskollegin Veronika Nette.
  • Pressemitteilung: „Wirtschaft im Ländlichen Raum stärken“ - Mortler auf Unternehmenstour in Hersbruck

    - Unterschiedlicher hätten die drei Betriebsbesuche der Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler, des CSU-Ortsvorsitzenden Götz Reichel und des zweiten Bürgermeisters Peter Uschalt in Hersbruck nicht sein können: Bei der IGE-Erlebnisreisen und Reiseservice GmbH erfuhr die Politikerin Wissenswertes über die Bahnlogistikbranche im In- und Ausland sowie den Bahntourismus. Um Hightech ging es bei der Stippvisite bei Geru Plast, einem führenden Hersteller von PE-Verpackungsfolien. Die Fleischmann GmbH Textilmietservice informierte die Politiker über die Tätigkeit im deutschlandweiten Verbund von Großwäschereien und effiziente Waschverfahren. Einblicke in das Gärtnerei- und Floristik-Geschäft gab die Gärtnerei Wendler. Gemeinsamkeiten gab es dennoch.
  • Pressemitteilung: Aktive Begegnung der Generationen in Röthenbach

    - In Mehrgenerationenhäusern wird das aktive Miteinander zwischen Jung und Alt erlebbar. Davon überzeugten sich die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler und die Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion und stellvertretenden Landrätin für das Nürnberger Land Cornelia Trinkl bei einer Stippvisite im Mehrgenerationenhaus Röthenbach an der Pegnitz. Nicht zum ersten Mal, denn beide Politikerinnen pflegen sehr gute Verbindungen zu dieser Begegnungsstätte.
  • Pressemitteilung: Aktive Begegnung der Generationen in Röthenbach

    - In Mehrgenerationenhäusern wird das aktive Miteinander zwischen Jung und Alt erlebbar. Davon überzeugten sich die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler und die Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion und stellvertretenden Landrätin für das Nürnberger Land Cornelia Trinkl bei einer Stippvisite im Mehrgenerationenhaus Röthenbach an der Pegnitz. Nicht zum ersten Mal, denn beide Politikerinnen pflegen sehr gute Verbindungen zu dieser Begegnungsstätte.
  • Marlene Mortler kurz zitiert: „Tierschutzfragen offen und ideologiefrei in unseren Schulen diskutieren“

    - Anlässlich der Versendung verschiedener Flyer für Unterrichtsmaterialien der Tierschutzorganisation PETA an Grundschulen, in denen die Organisation für ein veganes Leben wirbt und sowohl tierische Lebensmittel als auch Zoobesuche angreift, erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Marlene Mortler MdB: „Kinder und Jugendliche mit unserem im Grundgesetz verankerten Staatsziel des Tierschutzes vertraut zu machen, ist grundsätzlich zu begrüßen. Die „PETAkids“-Flyer zeigen aber einmal mehr, dass eine sachliche Diskussion mit sog. Tierschützern nicht möglich ist. Ideologiegetrieben wird definiert, wer gut und böse handelt. Landwirte und Jäger werden als quälende und rücksichtslose Menschen diffamiert. Sieht so eine offene und wertungsfreie Vermittlung von Tierschutzfragen aus? Völlig unter den Tisch fällt beispielsweise die für den Artenschutz wichtige Rolle der Jagd. Ohne die Bejagung von Fressfeinden sähe der Bestand von vielen Arten ganz anders aus. Ich rufe die von PETA angeschriebenen Schulen dazu auf, die übersandten Flyer nicht im Unterricht zu verteilen. Die Lehrkräfte sollten mit ihren Schülern vielmehr die Landwirte und Jäger vor Ort besuchen und sich ein eigenes Bild von der Realität machen.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Schlechtreden von ÖPP ist reine Wahlkampfrhetorik der SPD

    - Zum Autobahnbetreiber A1 Mobil und der Positionierung der SPD zu ÖPP-Projekten erklärte die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe Gerda Hasselfeldt: „Die Sozialdemokraten schlagen sich nun in die Büsche. Die SPD hat das ÖPP-Projekt auf der A1 unter dem damaligen Verkehrsminister Tiefensee gestartet und damals als Erfolgsmodell bejubelt. Das gilt übrigens für alle Projekte mit einer verkehrsmengenabhängigen Vergütung wie die A1. Wir haben die Kinderkrankheiten im Vergütungsmodell erkannt und behoben. Alle von CSU-Ministern angestoßenen ÖPP verlaufen durchweg erfolgreich. Es ist reine Wahlkampfrhetorik, wenn die SPD erst schlechte ÖPP gut redet und jetzt gute ÖPP schlechtredet. Das ist nicht nur schlechter Stil sondern auch unsachgemäß.“
  • Pressemitteilung: Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Roth und Nürnberger Land erkunden Berlin

    - Auf Anregung der CSU-Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler MdB besuchten rund fünfzig politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Roth und Nürnberger Land, darunter Mitglieder der Stadtjugendkapelle Roth, die Bundeshauptstadt. Station machte die Reisegruppe unter der Leitung des Besucherdienstes des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung an allen wichtigen Punkten der Berliner Politik.
  • Was ändert sich im August/September 2017?

    - Die Bundesregierung unterstützt Carsharing mit Sonderparkplätzen und kostenfreiem Parken. Staubsauger werden künftig noch energieeffizienter. Sportanlagen können jetzt auch abends und an Sonn- und Feiertagen besser genutzt werden. Diese und andere Neuregelungen treten im August und September in Kraft.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Betriebsbesichtigung bei CG Tech in Spalt

    - Für geballte Innovationskraft steht das Spalter Unternehmen CG TEC. Es stellt Produkte aus Carbonfasern her, die in der Medizintechnik, der Robotik, der Kabeltechnik, auf dem Bau, im Maschinen- und Anlagenbau und dem Freizeitbereich zum Einsatz kommen. Mit Bürgermeister Udo Weingart, Stadtratsmitglied Gabi Seubelt und dem Vorsitzenden des CSU Ortsverbands Patrick Seubelt informierte ich mich über das Hightech-Unternehmen. Wie wir von Geschäftsführer Oliver Kipf erfuhren, beschäftigt CG Tec 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit 2011 besitzt es eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung und arbeitet eng mit Universitäten, Forschungsinstituten und großen Unternehmen zusammen. Dabei werden alle Produkte vom Bund gefördert, beispielsweise durch das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM). Kipf betonte, dass die ZIM-Mittel einen erheblichen Beitrag leisteten, um neue Produkte zu entwickeln. Allerdings wäre bei bestimmten Projekten ein weiteres Jahr Förderung wünschenswert, um diese serienreif zu machen und in den Markt zu bringen. Ich werde mich beim Bundeswirtschaftsministerium dafür einsetzen.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Frauen Union Altdorf zu Gast beim Glas-Stadl Oberrieden

    - Seit 30 Jahren dreht sich bei Elgin und Bernd Kriegisch alles um buntes Glas. In ihrem Glas-Stadl im Altdorfer Ortsteil Oberrieden bieten sie hochwertige Glastüren und -Objekte an, aber auch Workshops für Unternehmen, Schülerinnen und Schüler sowie Menschen mit Behinderung. Mit Vertreterinnen der FU Altdorf informierte ich mich über Arbeit der Manufaktur. Bei der Glasfusion werden farbige Glasformen oder Glaspulver auf eine Platte gelegt und damit ein Bild oder Objekt gestaltet. Ich war sehr beeindruckt, was sich alles aus buntem Glas herstellen lässt. Das ist kein reines Handwerk mehr, sondern wirklich Kunst! Mit dieser ist der Glas-Stadl auch über die Grenzen Altdorfs hinaus unterwegs, beispielsweise in Niederbayern und der Oberpfalz. Für mich ist der Glas-Stadl ein Vorzeige-Betrieb in unserer Region, der die alte Kunst der Glasveredelung für die Nachwelt bewahrt.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: NRW-Sozialminister Karl Josef Laumann zu Besuch in Altdorf

    - Neue Lösungen für inklusives Wohnen und die Pflege- sowie Rentenpolitik der Zukunft standen auf der Agenda des Besuchs von Karl Josef Laumann, Arbeits-, Sozial und Gesundheitsminister in Nordrhein-Westfalen in Altdorf. Gemeinsam mit meinen Bundestagskollegen informierte ich mich über zwei soziale Einrichtungen in meinem Wahlkreis.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Blumenfest in Röthenbach

    - Schon seit dem Jahr 1929 feiert die Stadt Röthenbach an der Pegnitz das Blumenfest oder Fest der 500.000 Dahlien. Vor nicht ganz 90 Jahren wurde als „Erntedankfest“ ins Leben gerufen – damals noch in sehr kleinem Rahmen. Heute begehen die Röthenbacher Bürgerinnen und Bürger ihr Blumenfest immer am ersten Sonntag im August, zusammen mit der Kärwa. Die Hauptattraktion sind die rund 30 oft sehr aufwändig geschmückte Festwagen und natürlich eine halbe Million Blumen. Mittlerweile ist die Veranstaltung auch weit über die Stadt-und Landkreisgrenzen bekannt und nicht nur für Blumenfreunde wie mich ein Muss.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Expertengespräch Tourismus mit Daniela Ludwig MdB in Spalt

    - Von der Modernisierung der Tourismusangebote im Fränkischen Seenland über flexible Arbeitszeiten in der Hotellerie und Gastronomie bis hin zur Barrierefreiheit – Themen gab es viele beim Treffen der tourismuspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagfraktion Daniela Ludwig, dem Spalter Bürgermeister Udo Weingart und mir mit dem Geschäftsleiter des Zweckverbands Brombachsee Dieter Hofer, dem Geschäftsführer des Tourismusverbands Fränkisches Seenland Hans-Dieter Niederprüm und dem Geschäftsführer des Tourismusverbands Franken Olaf Seifert. Daneben stand ein Besuch der Flyline in Enderndorf, der Hausboote in Ramsberg und der Wakeboardanlage am Kleinen Brombachsee auf dem Programm.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Gedankenaustausch im Jobcenter Lauf

    - Das Jobcenter Nürnberger Land ist unter anderem für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen und anerkannten Flüchtlingen zuständig. Um einen Einblick in die Praxis zu erhalten und über aktuelle arbeitsmarktpolitische Themen in Bund und Kommunen zu sprechen, traf ich mich mit der stellvertretenden Geschäftsführerin des Jobcenters Karin Graf und dem Teamleiter Leistung Lukas Weidemann in Lauf. Mit dabei waren auch der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel und die Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion und stellvertretende Landrätin Cornelia Trinkl. Mein persönliches Fazit nach einem interessanten Gespräch: Die Stärke der regionalen Jobcenter liegt in ihrem ganzheitlichen Blick auf die Integration in den Arbeitsmarkt eines jeden Leistungsberechtigten. Gerade bei betreuungsintensiven Fällen wie bei anerkannten Flüchtlingen, die teilweise weder Lesen noch Schreiben können, muss die Politik die Jobcenter in jeder Hinsicht unterstützen!
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: „SPD riskiert aus wahlkampftaktischen Gründen unsere Sicherheit und die Bündnisfähigkeit Deutschlands!“

    - Zu den jüngsten Äußerungen der SPD zur Verteidigungspolitik erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, Florian Hahn MdB: „Die SPD stellt internationale Vereinbarungen, die sie selbst 2004 und 2016 unterzeichnet hat, in Frage. Es ist klar, dass unsere Streitkräfte nur ausreichend verteidigungs- und auch bündnisfähig sind, wenn weitere Investitionen, zusätzlich zu den aktuellen Planungen getätigt werden. Der kurzfristige Wahlerfolg ist der SPD wichtiger als die Sicherheits- und Bündnisfähigkeit Deutschlands. Die Union verfolgt hingegen einen langfristigen Ansatz: Verantwortungsvolle und vernetzte Sicherheitspolitik kann nur gelingen, wenn wir parallel zur Erhöhung des Verteidigungshaushaltes auch die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit erhöhen.“
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: „Sport kennt kein Alter“ – CDU-Sportexperte Eberhard Gienger MdB in Lauf

    - Sport hält nicht nur in jedem Lebensalter fit, sondern verbindet auch die Menschen. Dazu trägt das Engagement unserer vielen Vereine maßgeblich bei. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, zusammen mit dem TV 1877 Lauf e. V. den ehemaligen Profiturner und sportpolitischen Sprecher der CSU-Bundestagsfraktion in meinem Heimatort begrüßen zu dürfen.
  • Was ändert sich im Juli/August 2017?

    - Mieter können künftig vom Solarstrom auf dem Hausdach profitieren. Mehr Transparenz bei Gehältern soll Entgeltdiskriminierung beseitigen. Der Schutz vor Infektionen im Krankenhaus ist verbessert worden. Diese und weitere Neuregelungen gelten seit Juli und ab August.
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Mit Fonds Diesel-Kunden entlasten

    - Zum Dieselskandal erklärt der innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Michael Frieser MdB: „Der deutsche Autofahrer darf auf gar keinen Fall wegen möglicher kartellrechtswidriger Absprachen mancher Hersteller Nachteile erleiden. Etwa verhängte Strafgelder müssten in einen Fonds einbezahlt werden, aus dem jedem Diesel-Kunden die umweltentlastende Ertüchtigung des Fahrzeugs bezahlt wird. So kann die Industrie ihren guten Willen und ihre technischen Fähigkeiten beweisen, ohne den Steuerzahler zusätzlich zu belasten. Mit einem solchen Fonds könnte man den geschundenen Diesel-Kunden entlasten.“
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Betriebsbesichtigung bei Dauphin in Offenhausen

    - Gemeinsam mit der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) Nürnberger Land besichtigte ich den heimischen Büromöbelhersteller Dauphin am Standort Offenhausen. Geschäftsführer Bernd Neubauer gab uns dabei einen Einblick in die Firmengeschichte und die Produktion. Schon in den Siebzigerjahren wurde unter dem Gründer und Inhaber Friedich-Wilhelm Dauphin in Offenhausen die Basis für den Erfolg des Unternehmens gelegt. Der einst kleine Betrieb entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem richtigen Global Player: Die Dauphin-Gruppe ist heute mit ihren weltweit 743 Mitarbeitern, 23 Vertriebs- und Produktionsgesellschaften im In- und Ausland sowie zahlreichen Lizenznehmern und Vertretungen in 81 Ländern einer der führenden Büromöbelhersteller im europäischen Raum. In eigenen Produktionsstätten werden weltweit durchschnittlich 2.000 Stühle pro Tag gefertigt, davon alleine rund 1.500 in Offenhausen. Ich freue mich, dass wir mit Dauphin einen so leistungsstarken Mittelständler in unserer Region haben. Damit dies auch bei den vielen anderen mittelständischen Unternehmen so bleibt, müssen wir Rahmenbedingungen schaffen, mit denen sie im globalen Wettbewerb bestehen können.