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© Udo Schuster
Marlene Mortler Momentaufnahme

Besuch im Caritas-Jugendhilfezentrum in Schnaittach

16. April 2018

Von der plötzlichen Wohnungsnot bei jungen Flüchtlingen über die Neuregelung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes bis hin zur Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung – Themen gab es beim Besuch von Bürgermeister Frank Pitterlein, der CSU-Ortsvorsitzenden Karin Müller und mir im Jugendhilfezentrum der Caritas in Schnaittach viele. Leiter Willibald Neumeyer, der Direktor des Caritasverbands Nürnberg Michael Schwarz und der Fachbereichsleiter der Caritas Jugendhilfe Joachim Nummer führten uns durch die Einrichtung und brachten uns ihre Arbeit sowie die Herausforderungen näher.

Die Anfänge des Jugendhilfezentrums der Caritas in Schnaittach gehen auf das Jahr 1924 zurück. Heute bietet die Einrichtung Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren mit Verhaltensproblemen und deren Familien vielfältige Hilfeleistungen.

Derzeit betreut das Jugendhilfezentrum auch 35 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Neumeyer wies auf die Problematik hin, dass sie durch das staatliche Hilfsraster fallen, sobald sie volljährig sind.

Ein weiteres Thema war die Neuregelung SGB VIII, in dem das Kinder- und Jugendhilfegesetz enthalten ist. Dieses müsse laut der Vertreter der Caritas praxistauglich ausgestaltet werden. Positiv wurde der Passus im Koalitionsvertrag bewertet, nach dem Wissenschaft und Fachverbände in das Gesetzgebungsverfahren einbezogen werden sollen. Ich betonte, wie wichtig die Erfahrungswerte von Praktikern wie der Caritas hier seien und versprach die Anliegen des Verbands an die zuständigen Kollegen in Berlin weiterzugeben.

Auch Fragen zu Sucht und Drogen wurden beim Termin besprochen – Punkte die im Alltag des Jugendhilfezentrums ebenfalls eine Rolle spielen. Die Vertreter der Caritas waren sich mit mir darüber einig, wie wichtig Präventionsmaßnahmen vor allem bei Kindern und Jugendlichen sind. Wir müssen unsere Kinder und Jugendlichen bestärken, „Nein“ sagen zu können, wenn es um Alkohol und Drogen geht!                                                                                                                                                                                                                                                                                 

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20. Rother Spargelfest

19. Mai 2018

Ein besonderes Jubiläum konnten in diesem Jahr die Rother Bürgerinnen und Bürger mit dem 20. Spargelfest begehen. Was heute zur Tradition geworden ist, begann einst im Jahr 1999 mit der damals noch als „Spargelmarkt“ bezeichneten Veranstaltung.

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Ausstellungseröffnung „Die Geschichte Israels“ in Lauf

11. Mai 2018

„Die Bundesregierung steht ohne Wenn und Aber zum Staat Israel“, so begann mein Grußwort anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Die Geschichte Israels“ der israelischen Botschaft Berlin in der Christuskirche in Lauf. Pfarrer Thomas Hofmann hatte die Veranstaltung nach Lauf geholt, um Wissenslücken über das Judentum sowie die jüdische und israelische Geschichte zu schließen.

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Rummelsberger Jahresfest in Schwarzenbruck

10. Mai 2018

Ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt bot die Rummelsberger Diakonie mit ihrem Jahresfest 2018. Besonders in Erinnerung bleiben wird mir der Abschlussgottesdienst, der mit Gästen aus Tansania, unter anderem aus Karatu, dem Partnerdekanat des Dekanats in Altdorf, gefeiert wurde.

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EU-Projekttag an Realschulen

04. Mai 2018

Es nicht egal, was aus der EU wird. Sie ist kein Selbstläufer, sondern braucht junge Menschen. Deshalb hat die Bundesregierung 2007 den EU-Projekttag ins Leben gerufen. Damals hatte Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. Seitdem besuchen Politikerinnen und Politiker bundesweit Schulen. Auch ich beteiligte mich in diesem Jahr daran und besuchte die Realschulen Roth und Feucht, um mit den Schülerinnen und Schülern über die Zukunft der europäischen Gemeinschaft und weitere Themen zu sprechen.

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Mondscheinmarkt in Schwarzenbruck

30. April 2018

Im Mondschein erscheinen viele Dinge in einem anderen Licht. So auch beim Mondscheinmarkt in Schwarzenbruck – inzwischen schon ein fester Bestandteil des heimischen Veranstaltungskalenders. Der Mondscheinmarkt wurde von der Gemeinde und dem KulturNetzwerk ins Leben gerufen und findet an verschiedenen Vollmond-Abenden auf dem Plärrer statt. Nicht fehlen darf dabei das bunte Rahmenprogramm mit vielen Ständen, regionalen Köstlichkeiten und passender Musik.

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Besuch in der Rummelsberger Berufsfachschule für Altenpflege und -hilfe in Nürnberg

30. April 2018

Im Rahmen der bayernweiten Woche der Ausbildung besuchte ich als Drogenbeauftragte der Bundesregierung die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Rummelsberger Diakonie. Dabei sprach ich mit Schulleiter Diakon Manfred Paulus, dem Fachbereichsleiter Berufliche Schulen und Studiengänge Diakon Christian Oerthel, rund 60 Schülerinnen und Schülern aus drei Ausbildungsklassen sowie zahlreichen Lehrkräften über das sehr aktuelle Thema Sucht im Alter. Denn: Abhängigkeit betrifft auch Senioren. Bei der Prävention müssen wir daher auch auf diese Altersgruppen eingehen.

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90 Jahre Feldgeschworenenvereinigung Schwabach-Roth-Hilpoltstein

29. April 2018

Nur in Bayern, Rheinland-Pfalz und zum Teil in Thüringen gibt es sie noch: Die Feldgeschworenen oder Siebener. Seit Jahrhunderten wachen sie ehrenamtlich über die Einhaltung von Grundstücksgrenzen – heute in Zusammenarbeit mit den heimischen Vermessungsämtern. Die Feldgeschworenenvereinigung Schwabach-Roth-Hilpoltstein vertritt seit nunmehr 90 Jahren die Interessen der Siebener. In Eysölden beging die Vereinigung ihr rundes Jubiläum. In meiner Festrede gratulierte ich den Mitgliedern herzlich und hob ihre wichtige Tätigkeit als Hüter der Grenzen hervor.

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25 Jahre Städtepartnerschaft Roth-Ratibor

28. April 2018

Wer wie ich schon einmal Polen besucht hat, der merkt schnell, über welchen kulturellen Reichtum dieses Land verfügt und wie offen seine Menschen sind. Ebenso begeistert wie ich waren die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Roth, als sie vor genau 25 Jahren die Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Ratibor ins Leben riefen. In meinem Grußwort gratulierte ich von Herzen zu einem viertel Jahrhundert des gemeinsamen Austauschs und vieler spannender Projekte.

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Laufer Mühle beim Wettbewerb „Zu gut für die Tonne“ gewürdigt

18. April 2018

Jedes achte Lebensmittel und damit Produkte im Wert von rund 235 Euro wirft jeder von uns jährlich weg. Vieles davon originalverpackt und ungenutzt. Das will die Initiative „Zu gut für die Tonne“ und der gleichnamige Wettbewerb des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) ändern. Auf meine Initiative hin hat sich in diesem Jahr die „Laufer Mühle“, eine soziotherapeutische Einrichtung für Suchthilfe in Mittelfranken, beworben und es in den Kreis der Nominierten geschafft. Bei der Abschlussveranstaltung in Berlin traf ich einen Teil des Teams von Geschäftsführer Michael Thiem und konnte ihnen persönlich zu dieser Würdigung ihrer Arbeit gratulieren.

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Besuch zweier Sprachkitas im Wahlkreis

06. April 2018

Sprache öffnet Türen – zu anderen Menschen, zum Verstehen und zum Wissen. Deshalb hat das  Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Programm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ ins Leben gerufen. In meinem Wahlkreis beteiligen sich gleich 21 Kitas daran. Um mir ein Bild von der Arbeit der Erzieherinnen und -erzieher machen zu können, besuchte ich die Sprachkitas Waldwichtel in Roth und Evangelisches Haus für Kinder Am Hasnbuckl in Schwaig.

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