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Marlene Mortler Momentaufnahme

© CSU-Ortsverband Lauf
Marlene Mortler Momentaufnahme

Marlene Mortler Momentaufnahme: Weihnachtsfeier des CSU-Ortsverbands Lauf

17. Dezember 2017

Ein Rückblick auf das alte Jahr und einen Ausblick auf das neue Jahr gab der Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Lauf, Mike Beutler, auf der diesjährigen Weihnachtsfeier. Insbesondere lobte er das Engagement zahlreicher Mitglieder im Bundestagswahlkampf. Das kann ich nur unterschreiben. Auch von meiner Seite vielen Dank dafür! Musikalisch wurde der Abend von Eleonore Winkler und Max Grellner auf dem Hackbrett und der Zither gestaltet. Nicht nur sie ernteten Applaus, sondern auch der CSU-Fraktionsvorsitzende Christian Mayer. Er nahm als Nikolaus die Laufer Politik auf die Schippe. Wieder ernster wurde es bei der Ehrung langjähriger Mitglieder des Ortsverbands. Eine Würdigung erhielten beispielsweise der Ehrenbürger und Altbürgermeister Rüdiger Pompl, Erika Poledniczek und Friedrich Winderl für 40 Jahre Parteizugehörigkeit und viele weitere. Herzlichen Glückwunsch!

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Klausurtagung der CSU-Kreistagsfraktion Nürnberger Land

11. Dezember 2017

Der BRK-Kreisverband Nürnberger Land mit seinen 950 aktiven Helfern ist die einzige im medizinischen, Bevölkerungs- und Katastrophenschutz tätige Hilfsorganisation im Landkreis. Allerdings ist die Unterbringung der 60 Einsatzfahrzeuge, von Ausrüstung und von Material derzeit mehr als unzureichend. Bei ihrer Klausurtagung sprach sich die CSU-Kreistagsfraktion deshalb ausdrücklich für das Vorhaben des Bayerischen Roten Kreuzes und der Feuerwehr aus, ein gemeinsames Bevölkerungsschutzzentrum für das Nürnberger Land zu schaffen. Auch ich bin ganz auf der Seite unserer ehrenamtlichen Helfer. Mit unserer Unterstützung möchten wir nicht nur Missstände beheben, sondern auch ihr außerordentliches Engagement für das Gemeinwohl würdigen.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Betriebsbesichtigung bei ABL in Lauf

05. Dezember 2017

Eine hohe Innovationsfähigkeit war schon immer ein Markenzeichen der ABL Bayerische Elektrozubehör GmbH&Co KG in Lauf. Bei einem Unternehmensbesuch mit der CSU Lauf sowie den Ortsvorständen Mike Beutler und Alexander Vaic konnten wir uns persönlich davon überzeugen. So erfand Firmengründer Albert Büttner im Jahr 1925 den „Schuko-Stecker“ (Schutzkontaktstecker), ein bis heute weltweit verbreitetes System von Steckern und Steckdosen. Es folgten viele weitere international gefragte Produktentwicklungen. Heute ist der Betrieb führend im Bereich Ladestationen für Elektrofahrzeuge, wie wir von Managerin Sabine Spiller-Schlutius beim Rundgang durch die beeindruckende Produktion erfuhren. Hier gehen handwerkliche Präzision und moderne Robotertechnik Hand in Hand. Modern sollen auch weitere Räumlichkeiten bei ABL werden. Allerdings steht die Genehmigung der notwendigen Renovierungsmaßnahmen noch aus. Die Mitglieder der CSU Lauf wie auch ich sagten daher zu, bei den zuständigen Behörden nachzuhaken.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Übergabe des Rentenkonzepts der Katholischen Arbeitnehmerbewegung des Kreisverbands Roth-Hilpoltstein in Roth

04. Dezember 2017

Ein eigenes Rentenmodell gegen Altersarmut und 500 Unterschriften für ein menschenwürdiges Leben im Alter überreichte der Kreisverband Roth-Hilpoltstein der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) an Bürgermeister Ralph Edelhäußer, an Uwe Kekeritz von Die Grünen und an mich bei einem Treffen in Roth. Ihr so genanntes Cappuccino-Rentenmodell besteht wie das italienische Heißgetränk aus drei Schichten: Eine neuen Sockelrente in Höhe von 515 Euro, die allen in Deutschland steuerpflichtigen Bürgerinnen und Bürgern zusteht, bildet die Grundlage. Finanziert wird diese Mindestsicherung durch einen Beitrag auf die Summe aller positiven Einkünfte und aus Steuermitteln. Stufe zwei besteht aus einer Erwerbstätigenversicherung, in die künftig auch Freiberufler und Beamte einzahlen. Sie soll wie die heutige gesetzliche Rentenversicherung paritätisch von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie einem Zuschuss aus dem Steuertopf getragen werden. Als Milchschaum oben drauf schlägt die KAB eine für alle Unternehmen verpflichtende Betriebsrente vor. Ein interessanter Ansatz, den ich gerne an die zuständigen Kollegen in Berlin weitergebe.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Weihnachtsfeier der Rheuma-Liga Lauf

03. Dezember 2017

Mit fünf Millionen Betroffenen in Deutschland und über 100 Krankheitsbildern hat Rheuma viele Gesichter. Hilfe zur Selbsthilfe will ihnen die Deutsche Rheuma-Liga geben. Die Arbeitsgemeinschaft Lauf besteht seit dem Jahr 1985. Sie informiert und berät Rheumapatienten zu gesetzlichen Ansprüchen oder technischen Hilfsmitteln. Bei ihrer Weihnachtsfeier in Lauf ließ die Rheuma-Liga die Arbeit des vergangenen Jahres Revue passieren. Über die Einladung freute ich mich sehr und lobte in meinen Grußworten das ehrenamtliche Engagement, mit dem der Verein seine Mitglieder unterstützt. Auch politisch will die Rheuma-Liga viel erreichen. Zum Beispiel eine schnellere Diagnose. Denn wenn die Krankheit nicht schnell genug erkannt wird, können die gesundheitlichen Schäden gravierend sein. Deshalb fordert die Rheuma-Liga schnellere Facharzttermine und mehr niedergelassene internistische Rheumatologen. Ein berechtigtes Anliegen, das unterstützt werden sollte!

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Eröffnung der 59. Aktion „Brot für die Welt“ in Schwabach

03. Dezember 2017

Eigentlich gibt es auf unserer Erde genügend sauberes Wasser für alle. Trotzdem haben fast 700 Millionen Menschen weltweit keinen Zugang dazu. Oft fehlt die notwendige Infrastruktur für die Wasserversorgung. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Aktion „Brot für die Welt“ in diesem Jahr mitdem Thema „Wasser für alle“. Dabei wird beispielsweise aufgezeigt, wie das nasse Gut in Mangelgebieten effizienter genutzt werden kann. In Schwabach wurde die Aktion mit einem Festgottesdienst eröffnet, zu dem die Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern, Dekan Klaus Stiegler und der Präsident des Diakonischen Werks Bayern Michael Bammessel eingeladen hatten. An so einem wichtigen Termin habe ich sehr gerne teilgenommen!

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Eichstädter Studenten zu Gast im Deutschen Bundestag

21. November 2017

Als deutschlandweit einzige Hochschule bietet die Katholische Universität Eichstädt-Ingolstadt den Masterstudiengang Schulsozialarbeit/Jugendsozialarbeit an. Lehramt und Schulsozialarbeit werden gemeinsam gelehrt. Die Studierenden setzen sich dabei mit den Herausforderungen der schulischen Jugendhilfe wie Gewalt, Drogen, Mobbing, Schulverweigerung, Inklusion oder die Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen auseinander. Bei einer Exkursion nach Berlin besuchten Studentinnen und Studenten des Masterstudiengangs verschiedene Träger sozialer Einrichtungen und den Deutschen Bundestag. Als Drogenbeauftragte der Bundesregierung diskutierte ich mit ihnen über die Perspektiven der Jugendsozialarbeit. Im Bereich Drogen können die künftigen Absolventen mit ihrem Wissen präventiv aber auch akut viel bewegen. Aber auch mit Blick auf die Flüchtlingsintegration warten große Aufgaben auf sie. Dafür haben die jungen Menschen mit ihrem Studium das beste Handwerkszeug im Gepäck!

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Informationsgespräch im Staatlichen Bauamt Nürnberg

16. November 2017

Der Freistaat Bayern investiert viel Geld in den Ausbau der Straßen. Welche Projekte in meiner Region konkret gefördert werden, darüber informierte ich mich gemeinsam mit der stellvertretenden Landrätin und Vorsitzenden der CSU-Kreistagfraktion Cornelia Trinkl und Norbert Dünkel MdL im Staatlichen Bauamt Nürnberg. Zum aktuellen Stand der Bauarbeiten an der B14 erklärte Bereichsleiter Klaus Schwab, dass der Streckenabschnitt östlich von Neunkirchen am Sand während der Bauzeit zumindest einspurig befahrbar bleibt. 2019 soll außerdem der Henfenfelder Knoten zu einem Kreisverkehr umgebaut und die Brücke über die Ostbahnstraße in Hersbruck saniert werden. Ein weiterer Gesprächspunkt war die Umgehung von Reichenschwand. Der Startschuss für die Planungsphase soll 2018 fallen. Ebenfalls im nächsten Jahr sollen die Straße zwischen Lungsdorf und Velden ausgebaut und die Pegnitzbrücke in Hohenstadt erneuert werden. Ich freue mich sehr, dass es beim Ausbau und der Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur in meinem Wahlkreis so gut vorangeht. Das bringt auch unsere Region weiter! Für unsere Verkehrsteilnehmer hoffe ich, dass die Beschränkungen durch die Bauarbeiten ertragbar sind und bleiben.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Kampagne „rauchfrei unterwegs“ für PR Report Award 2017 nominiert

16. November 2017

Wenn Kinder und Jugendliche im Auto sitzen, dann bleibt die Zigarette aus! Deshalb habe ich als Drogenbeauftragte der Bundesregierung gemeinsam mit vielen Partnern „rauchfrei unterwegs – du und dein Kind“ ins Leben gerufen. Die Kampagne will ein Bewusstsein für die Gefahren durch den Passivrauch schaffen. Ziel ist es, rauchende Eltern davon zu überzeugen, im Auto nicht zu rauchen, wenn Kinder mitfahren. In diesem Jahr war „rauchfrei unterwegs“ für den PR Report Award 2017 in der Kategorie „Politische Kommunikation“ nominiert. Auch wenn wir den Preis leider nicht mit nach Hause nehmen durften, haben sich mein Team und ich sehr über diese Würdigung gefreut und natürlich auch über den interessanten Abend im Berliner Kosmos.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Laufer Literaturtage

12. November 2017

Rund 5.000 Anhängerinnen und Anhänger der schreibenden Zunft besuchten in diesem Jahr die Laufer Literaturtage. Was vor über 20 Jahren als kleine Runde in der Stadtbücherei begann ist heute zu einer über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Veranstaltung geworden. Auch heuer stellten sich wieder viele Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit ihren aktuellen Werken vor und luden zur Signierstunde ein. Zu den Autoren zählt mittlerweile auch mein ehemaliger Bundestagskollege und Minister a. D. Peer Steinbrück, der 2015 das Buch „Vertagte Zukunft“ veröffentlicht hat. Gemeinsam mit Roland Sturm, Professor für Politische Wissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, diskutierte er am letzten Abend der Literaturtage über die Zukunft Europas, den Brexit und die Weiterentwicklung der SPD. Kaum zu glauben, aber 95 Prozent seiner Aussagen kann ich teilen.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Gedenkstunde für die Opfer der KZ-Außenstelle Hersbruck

11. November 2017

Nicht das erste Mal nahm ich mit zahlreichen Vertretern aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Verbänden am Gedenken für die Opfer der KZ-Außenstelle Hersbruck in Schupf bei Happurg teil. Und nicht das erste Mal hinterließ der Gedanke an das, was hier geschehen ist ein sehr bedrückendes Gefühl bei mir. Von den insgesamt rund 9.000 Häftlingen aus mehr als 20 Ländern musste fast die Hälfte ihr Leben lassen. Sie alle mussten als Zwangsarbeiter unter härtesten Bedingungen in einem Berg bei Happurg ein Stollensystem für die Rüstungsproduktion bauen. Auf den neu aufgestellten Infotafeln an den Mahnmalen können die Besucher der KZ-Außenstelle nun nachlesen, was mit den Häftlingen passiert ist. Hauptredner des Gedenkaktes war in diesem Jahr der Chefredakteur der Nürnberger Nachrichte und studierte Historiker Alexander Jungkunz. Das Erinnern ist wichtig – vor allem auch um ein Zeichen gegen rechtsextreme Kräfte in unserem Land zu setzen!

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Vielfältiges Programm auf der Consumenta 2017 in Nürnberg

02. November 2017

Auch die 64. Consumenta konnten die Veranstalter wieder als vollen Erfolg verbuchen. Rund 180.000 Menschen besuchten vom 28. Oktober bis 5. November Süddeutschlands größte und erfolgreichste Einkaufsmesse mit 1.400 Ausstellern aus 47 Ländern. Im Zentrum stand dabei die Regionalhalle, in der sich der Bezirk Mittelfranken mit seinen Landkreisen, Städten, Organisationen, Vereinen und Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg präsentierte. „Meine“ beiden Landkreise Roth und Nürnberger Land durften natürlich nicht fehlen. Bei einem Rundgang mit Landtagspräsidentin und Eröffnungsrednerin Barbara Stamm informierte ich mich über das Angebot der vielen interessanten Stände aus meiner Region. In diesem Jahr war ich zudem zu einem aktiven Part auf die Consumenta eingeladen: Auf dem Messestand des Landkreises Nürnberger Land kochte ich zusammen mit den Landfrauen Schnitzelrolle im Schinkenmantel. Lecker! Besonders gefreut habe ich mich über ein Zusammentreffen mit der Fördergemeinschaft Burg Burgthann, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Wahrzeichen Burgthanns zu erhalten.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Eröffnung der Wanderausstellung „Mut zum Miteinander“ in Roth

02. November 2017

Fast acht Millionen Menschen mit Schwerbehinderung gibt es in Deutschland. Das sind rund 10 Prozent unserer Bevölkerung. Damit sie selbstbestimmt am Leben teilhaben können, müssen wir Barrieren beseitigen – materielle, aber auch die in den Köpfen der Menschen. Wie der Inklusionsgedanke vor Ort in unsere Lebensbereiche getragen werden kann, zeigt die Wanderausstellung „Mut zum Miteinander“ des Bayerischen Sozialministeriums. Im November machte sie Station in Roth. An der Eröffnung beteiligte ich mich gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Roth Ralph Edelhäuser, der Rother Seniorenbeauftragten Brigitte Reinard und Dr. Paul Rösch vom Inklusionsnetzwerk. In meinem kurzen Referat betonte ich, dass wir bereits große Fortschritte gemacht haben. Heute werden Menschen mit Behinderung nicht mehr vor der Gesellschaft versteckt und das Recht auf Inklusion wurde in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben. Dennoch müssen wir weiter daran arbeiten, dass Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich miteinander lernen, arbeiten, wohnen und leben.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: 30 Jahre Büchenbacher Kunstausstellung (BüKA)

01. November 2017

Bereits zum 30. Mal hat die Gemeinde Büchenbach zur BüKA geladen. Die Jubiläumsausstellung stand unter dem kreativen Motto „Vorsicht Kunst“ und gab 34 Künstlerinnen und Künstlern auf einer Fläche von 1300 Quadratmetern Raum für ihre Werke. Dabei war „klassische“ Kunst wie Malerei, Bildhauerei oder Schmiedekunst zu sehen, aber auch neue Trends wie zwei- oder dreidimensionale Fotografie oder digitale Kunst. Sehr beeindruckt war ich von den 3D-Werken, die mit schicker Brille betrachtet sehr echt wirken. Dabei leistete mir der Rother Künstler Johannes Kann Gesellschaft. Zudem hatte ich bei der BüKA Gelegenheit mit der Ausstellungsleiterin Helga Schreeb zu sprechen und ihr persönlich zur gelungenen Veranstaltung zu gratulieren.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Schönberger feiern neue Kirchenglocken

28. Oktober 2017

Lange musste Schönberg warten. Nun war es so weit: dank unermüdlicher Spendenaktionen, bei denen über 90.000 Euro zusammenkamen, konnten drei neue Glocken für die Jakobuskirche eingeweiht werden. Eingeläutet wurden die Feierlichkeiten mit einem großen Festzug zur Jakobuskirche bestehend aus Vertretern der Kirche und örtlicher Vereine sowie vielen Bürgerinnen und Bürgern. Ihren Blick auf die aufgereihten neuen Glocken gerichtet, begrüßte Pfarrerin Gabriele Geyer alle Anwesenden. Gekommen war auch Regionalbischöfin Hann von Weyhern. Nach ihren einleitenden Worten brachte sie mit einem Klöppelschlag die Reformationsglocke erstmals zum Erklingen. Danach schlug Pfarrerin Geyer die 600 Kilogramm schwere Friedensglocke an. Gemeinsam mit den Feiernden bestaunte ich anschließend das neue Glockentrio. Erklingen soll es erstmals beim Glockenmarkt am ersten Advent.