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Marlene Mortler Momentaufnahme

​Marlene Mortler Momentaufnahme: Besuch im Hans Roser Haus und Augustinum Roth

19. September 2017

 

In den letzten Jahren hat sich beim Thema Pflege viel bewegt: 2016 ist das Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten und ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff wurde definiert. Seit 2017 profitieren die Pflegebedürftigen und Einrichtungen von fünf neuen Pflegegraden, die eine passgenauere Pflege ermöglichen. Über die Umsetzung der politischen Neuerungen in der Praxis informierte ich bei einem Besuch im Hans Roser Haus und im Augustinum in Roth. Zwar unterscheiden sich die Einrichtungen in ihren Angeboten und Zielgruppen, doch bei beiden steht der Mensch im Mittelpunkt.

Das Hans Roser Haus gehört zur Diakonie Neuendettelsau und bietet Plätze für die Tagespflege, die stationäre Pflege und die Kurzzeitpflege. Im Jahr 2016 wurde das Heim für acht Millionen Euro aufwändig renoviert. Einrichtungsleiter Bodo Steinheimer, der mich durch das Haus führte, begrüßte die Anhebung der Pflegegrade. Diese brächten Erleichterungen durch höhere Zuzahlungen. Besonders erfreulich fand ich die soziale Betreuung im Hans Roser Haus, wo großer Wert auf Gemeinschaft gelegt wird. Dazu tragen viele unterschiedliche Projekte bei, wie die so genannte Generationenbrücke: zehn Vorschulkinder treffen regelmäßig „ihren eigenen“ Senioren und machen zusammen Gymnastik, Bastelarbeiten oder andere Aktivitäten.

Auch im Augustinum in Roth ist das gemeinsame geistige und körperliche Fitbleiben wichtig und wird mit verschiedenen Angeboten von Kulturveranstaltungen über Sprach- bis hin zu Sportkursen unterstützt. In der Einrichtung steht betreutes Wohnen im Vordergrund. Hier ist es möglich in seinen eigenen vier Wänden zu wohnen und gepflegt zu werden. Bei einem Rundgang konnte ich die Wohnanlage besichtigen und beantwortete im Anschluss die zahlreichen Fragen der rüstigen Rentner.

 

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EU-Projekttag an Realschulen

04. Mai 2018

Es nicht egal, was aus der EU wird. Sie ist kein Selbstläufer, sondern braucht junge Menschen. Deshalb hat die Bundesregierung 2007 den EU-Projekttag ins Leben gerufen. Damals hatte Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. Seitdem besuchen Politikerinnen und Politiker bundesweit Schulen. Auch ich beteiligte mich in diesem Jahr daran und besuchte die Realschulen Roth und Feucht, um mit den Schülerinnen und Schülern über die Zukunft der europäischen Gemeinschaft und weitere Themen zu sprechen.

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Besuch in der Rummelsberger Berufsfachschule für Altenpflege und -hilfe in Nürnberg

30. April 2018

Im Rahmen der bayernweiten Woche der Ausbildung besuchte ich als Drogenbeauftragte der Bundesregierung die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Rummelsberger Diakonie. Dabei sprach ich mit Schulleiter Diakon Manfred Paulus, dem Fachbereichsleiter Berufliche Schulen und Studiengänge Diakon Christian Oerthel, rund 60 Schülerinnen und Schülern aus drei Ausbildungsklassen sowie zahlreichen Lehrkräften über das sehr aktuelle Thema Sucht im Alter. Denn: Abhängigkeit betrifft auch Senioren. Bei der Prävention müssen wir daher auch auf diese Altersgruppen eingehen.

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90 Jahre Feldgeschworenenvereinigung Schwabach-Roth-Hilpoltstein

29. April 2018

Nur in Bayern, Rheinland-Pfalz und zum Teil in Thüringen gibt es sie noch: Die Feldgeschworenen oder Siebener. Seit Jahrhunderten wachen sie ehrenamtlich über die Einhaltung von Grundstücksgrenzen – heute in Zusammenarbeit mit den heimischen Vermessungsämtern. Die Feldgeschworenenvereinigung Schwabach-Roth-Hilpoltstein vertritt seit nunmehr 90 Jahren die Interessen der Siebener. In Eysölden beging die Vereinigung ihr rundes Jubiläum. In meiner Festrede gratulierte ich den Mitgliedern herzlich und hob ihre wichtige Tätigkeit als Hüter der Grenzen hervor.

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25 Jahre Städtepartnerschaft Roth-Ratibor

28. April 2018

Wer wie ich schon einmal Polen besucht hat, der merkt schnell, über welchen kulturellen Reichtum dieses Land verfügt und wie offen seine Menschen sind. Ebenso begeistert wie ich waren die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Roth, als sie vor genau 25 Jahren die Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Ratibor ins Leben riefen. In meinem Grußwort gratulierte ich von Herzen zu einem viertel Jahrhundert des gemeinsamen Austauschs und vieler spannender Projekte.

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Laufer Mühle beim Wettbewerb „Zu gut für die Tonne“ gewürdigt

18. April 2018

Jedes achte Lebensmittel und damit Produkte im Wert von rund 235 Euro wirft jeder von uns jährlich weg. Vieles davon originalverpackt und ungenutzt. Das will die Initiative „Zu gut für die Tonne“ und der gleichnamige Wettbewerb des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) ändern. Auf meine Initiative hin hat sich in diesem Jahr die „Laufer Mühle“, eine soziotherapeutische Einrichtung für Suchthilfe in Mittelfranken, beworben und es in den Kreis der Nominierten geschafft. Bei der Abschlussveranstaltung in Berlin traf ich einen Teil des Teams von Geschäftsführer Michael Thiem und konnte ihnen persönlich zu dieser Würdigung ihrer Arbeit gratulieren.

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© Udo Schuster
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Besuch im Caritas-Jugendhilfezentrum in Schnaittach

16. April 2018

Von der plötzlichen Wohnungsnot bei jungen Flüchtlingen über die Neuregelung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes bis hin zur Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung – Themen gab es beim Besuch von Bürgermeister Frank Pitterlein, der CSU-Ortsvorsitzenden Karin Müller und mir im Jugendhilfezentrum der Caritas in Schnaittach viele. Leiter Willibald Neumeyer, der Direktor des Caritasverbands Nürnberg Michael Schwarz und der Fachbereichsleiter der Caritas Jugendhilfe Joachim Nummer führten uns durch die Einrichtung und brachten uns ihre Arbeit sowie die Herausforderungen näher.

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Besuch zweier Sprachkitas im Wahlkreis

06. April 2018

Sprache öffnet Türen – zu anderen Menschen, zum Verstehen und zum Wissen. Deshalb hat das  Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Programm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ ins Leben gerufen. In meinem Wahlkreis beteiligen sich gleich 21 Kitas daran. Um mir ein Bild von der Arbeit der Erzieherinnen und -erzieher machen zu können, besuchte ich die Sprachkitas Waldwichtel in Roth und Evangelisches Haus für Kinder Am Hasnbuckl in Schwaig.

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Gespräch mit der Diakonie Roth-Schwabach

06. April 2018

Weil die Flüchtlingszahlen seit 2015 deutlich zurückgegangen sind, muss die Diakonie Roth-Schwabach beim Personal in der Asylberatung kürzen. Darüber, wie die Angebote des evangelischen Wohlfahrtsverbands für Asylbewerber und Migranten künftig ausgestaltet werden können, sprach ich mit Geschäftsführer Jürgen Meier.

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„metals meet politics“ in Berlin

06. März 2018

Über 200 Gäste, darunter auch ich, kamen zum parlamentarischen Abend „metals meet politics“ der Nichteisen-Metallindustrie in Berlin. Motto der Veranstaltung war „NEu denken“, ein Wortspiel das zum einen das Wort Nichteisen (NE) aufgreift und zum anderen dazu einlud, darüber zu diskutieren, wie Politik und Industrie sich verändern

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Klausurtagung der Jungen Union des Nürnberger Land in Amberg

03. März 2018

Vom 03. bis zum 04. März 2018 fand in Amberg die Klausurtagung der Jungen Union des Nürnberger Lands statt. Auf der Agenda standen die Verkehrspolitik, die Bezirks- und Landtagswahlen 2018 und die Regierungsbildung in Berlin. Die stellvertretende Landrätin Cornelia Trinkl und ich folgten gerne der Einladung der JU-ler und informierten die Mitglieder über unsere Themenbereiche. Ein besonderes Erlebnis jenseits der Politik war die spektakuläre Unterkunft: Im „Knasthotel Fronfeste“ durften wir hinter echten Gittern posieren. Zum Ausklang der Veranstaltung wurde es dann gesellig und man traf sich unter anderem mit der JU Amberg Sulzbach und der JU Amberg-Stadt.

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